Presse

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Pressemappe Sidetrack Walker


Reviews und Interviews

„Sanfte Gitarrenklänge treffen auf mal fordernde, mal einlullende Klaviertöne, die in Kombination mit dem kraft- und gefühlvollen Gesang herausragende Arrangements kreieren und Dich immer tiefer in die düster-romantische Welt des Sidetrack Walker ziehen.“

Claudia Zinn-Zinnenburg (Orkus), 26.04.2019. Vollständiges Review lesen

„Ich lasse mich gerne ablenken und nehme alle Einflüsse auf, die mich inspirieren und bereichern. Als Künstler wie auch überhaupt als Mensch ist es wichtig, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und sich immer auch rechts und links des eigenen Pfades umzusehen.“
„Das ist vielleicht die Kernbotschaft: Den Moment anzunehmen, unabhängig davon, wohin er letztlich führen mag.“

Interview mit Claudia Zinn-Zinnenburg (Orkus), 26.04.2019. Scan des vollständigen Interviews

„Das Album beginnt mit Behind The Scenes, einem Song mit schönem Spannungsbogen und melancholisch-gefühlvollem Gesang […].“

Kai-Peter Boysen (Kieler Nachrichten), 14.03.2019. Vollständigen Artikel lesen

„Das schönste an dem Album sind wohl die fein abgestimmten Arrangements für Piano, Gitarren, eine meist sanft agierende Rhythmussektion und die Stimme. Dies alles ergibt eine mal folkig eingefärbte, mal durch Artpop, oder durch Alternative Rock beeinflusste Variante des Singer-Songwriter-Artrock. […]
Es bleibt also nur die nötige Konzentration und Entspanntheit aufzubauen, oder in sich zu finden, um die filigrane Musik auf „Come What May“ richtig genießen zu können […].“ (10/15)

Siggy Zielinsky (Babyblaue Seiten), 04.03.2019. Vollständiges Interview lesen

„Die Stücke […] bieten einen persönlichen und oft berührenden Einblick in das Seelenleben ihres Schöpfers.”
„[D]as Album beginnt mit den schonungslosen, elegischen Klängen von ‚Behind the Scenes‘, einer brütenden Prog-Nummer, in der eine Menge elegant eingefangenes Leid steckt. Folkige Akustikgitarren, trauriger Gesang und sparsames Klavier erzeugen einen reichen Klangteppich, der das Album vielversprechend eröffnet.“
„Alben sind entweder gut oder nicht, und dieses Album ist auf jeden Fall ersteres.“
„Ein gut gemachtes und interessantes Album mit offensichtlich sehr persönlichen Texten, anspruchsvoll und vielseitig.“ (8/10)

Nick Harkins (Doom-metal.com), 16.02.2019. Vollständiges Review lesen (Englisch)

„Ich bin erst zufrieden, wenn ich das Gefühl habe, die emotionale Essenz der ursprünglichen Idee so gut wie irgend möglich herausgearbeitet zu haben, ohne unnötige Redundanzen und Ungenauigkeiten.“

Interview mit Mike Liassides (Doom-metal.com), 16.02.2019. Vollständiges Interview lesen (Englisch)

„Die größte Stärke von Dominik Sonders besteht darin, Songs mit einer intensiven emotionalen Atmosphäre zu schreiben.“
„[D]ie Stücke, die wir entdecken, sind wie ein Puzzle aufgebaut, dessen Teile allesamt bemerkenswert gut zusammenpassen.“
„Die kleinen Wunder ‚Savour‘ und ‚Ghost Stories‘ werden uns in ihren Bann ziehen. Dominiks Hauptfähigkeit ist es, seinen Kompositionen beeindruckend effektive musikalische Strukturen zu verleihen. Zu Beginn der Melodie wird eine Entwicklung angestoßen, die sich über eine Fülle von Harmonien sowie hervorragende Instrumentalparts hinweg wandelt und aufblüht […].“ (4.25/10)

Gabriel Badelier (Progcritique.com), 14.02.2019. Vollständiges Review lesen (Französisch)